Die Coronakrise als Chance nutzen

Warum Social Media für lokale Unternehmen genau jetzt (noch mehr) Sinn macht

Die letzten Wochen haben uns als Gesellschaft verändert und die kommenden Wochen, Monate und vielleicht auch Jahre werden es weiterhin. Unsere Kinder können seit einiger Zeit nicht in die Kita, Hobbys in Vereinen finden nicht statt, der normale Alltag ist lahmgelegt. Das Arbeiten im Home Office mit zwei kleineren Kindern (so bei uns) ist nervenaufreibend. Wir teilen es auf. Mal darf er ungestört arbeiten, mal ich. Es ist ok, die Maßnahmen sind richtig, das ist keine Frage. Wir machen mit. #WirBleibenZuhause

Das ist wirklich anstrengend – für uns alle! Natürlich geht Gesundheit vor, keine Frage. Wir alle müssen etwas dafür tun, damit das Coronavirus in Schach gehalten werden kann. Wir sollen Zuhause bleiben, Kontakte vermeiden – offline. Online können Sie, nein, Sie sollten, genau jetzt aktiv werden.

Social Media für lokale Unternehmen ist heute wichtig, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten.
Mit einem guten Online-Auftritt, mit sympathischen Texten, authentischen Social-Media-Seiten können lokale Unternehmen ein gutes Image aufbauen, viel Reichweite erzielen und neue Kunden gewinnen.

Home Office und Online-Shops

Die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind jetzt schon enorm. Wo soll das hinführen? Die Einzelschicksale berühren. Ich arbeite mit mehreren lokalen Unternehmen in Bad Nauheim zusammen und bekomme dies hautnah mit. Es schmerzt, zu sehen, dass, was sie sich in Jahrzehnten aufgebaut haben, in wenigen Wochen schwindet und die Existenzsorgen wachsen. Ich bin seit fast fünf Jahren als freiberufliche Redakteurin selbständig, und auch bei mir brechen Aufträge (hoffentlich nur vorübergehend) weg, Budgets für Texte und Online-Aktivitäten werden gekürzt. Ja, die Corona-Krise macht Angst, die Unsicherheit ist groß! Sie macht aber auch aufmerksam, und sie macht vielen Unternehmen Beine, was z.B. die Digitalisierung und flexible Arbeitszeitmodelle angeht. Es gibt einige wenige positive Aspekte in dieser großen Krise:

  • Home Office: Auf einmal geht es, dass die Mitarbeiter*innen im Home Office arbeiten. Warum sollte es auch nicht gehen in Berufen, in denen sonst nichts dagegen spricht? Ich arbeite sogar fast noch effektiver im Home Office. Ich brauche die Ruhe beim Schreiben.
  • Online-Shops und Homepages: Geschäfte und Unternehmen gehen jetzt online, trauen sich und sehen, dass Vieles möglich ist. #supportyourlocal geht nämlich auch online! In meiner Heimatstadt ist in kurzer Zeit das Online-Portal www.badnauheimliebe.de entstanden, auf der u.a. Bad Nauheimer Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister zu finden sind. Eine tolle Initiative, die in der schwierigen Zeit hoffentlich etwas helfen kann.
  • Social Media Marketing: Facebook, Instagram und andere Plattformen sind eine einfache und gute Möglichkeit, mit (potentiellen) Kunden in Kontakt zu treten und zu bleiben, News zu verbreiten, Mitarbeiter*innen zu finden und über Produkte zu informieren. Jetzt „trauen“ sich viele Unternehmen und „machen einfach“. Gut so, finde ich. Man muss die Möglichkeiten nutzen.
  • Entschleunigung: So stressig und nervenaufreibend es ist, so fährt man auch teilweise richtig runter. Zwangsweise, aber ja, es ist entschleunigend, Die Familie ist mehr zusammen und wir spielen mehr mit unseren Kindern. Wir gehen mal wieder im Wald spazieren und generell mehr raus. Besinnung auf das Wesentliche. Tut auch irgendwie gut.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Ich bin aus beruflichen Gründen jetzt noch mehr online als sonst, und genau da liegt auch Ihre Chance: Sie haben jetzt in der Krise notgedrungen die Zeit und auch den Druck, online zu gehen – mit einer (neuen) Homepage und einem Newsletter oder Social-Media-Präsenz. Sie können aktiv etwas dafür tun, Ihr Business bekannter zu machen, ein Image aufzubauen, zu pflegen und Reichweite zu erzielen.

Schreiben Sie E-Mails und Newsletter an Ihre Kunden (Einverständnis vorausgesetzt!) und suchen Sie Kontakt in den sozialen Netzwerken. Bereiten Sie sich auf die Zeit vor, wenn Sie Ihr Geschäft offline wieder öffnen dürfen. Machen Sie neugierig, verkaufen Sie Gutscheine, zeigen Sie, was Sie Besonderes haben. Die Hilfsbereitschaft und Solidarität ist derzeit groß, und die meisten Menschen möchten gerade die lokalen Unternehmen unterstützen. Eine erfreuliche Bewegung.

Facebook-Marketing und Social Media macht für lokale Unternehmen nicht nur Sinn, sondern kann sie auch erfolgreich(er) machen.
Gerade jetzt sollten lokale Unternehmen online und in den sozialen Netzwerken aktiv werden.

Social Media für lokale Unternehmen

Teilen Sie sich mit, erzählen Sie Ihren (potentiellen) Kunden, wie es Ihnen geht, was Sie machen, woran Sie arbeiten – seien Sie ehrlich, beschönigen Sie nichts. Wir sitzen alle in einem Boot, und es darf uns auch mal schlecht gehen. Der Druck ist groß, die finanzielle Lage bei sehr vielen Unternehmen prekär. Das ist kein Grund, um sich zu schämen. Es ist ein Grund, aktiv zu werden.

Mein Vorschlag für Sie: Ich unterstütze Sie JETZT mit Texten für Ihre Homepage, Ihren Newsletter, für Ihre Öffentlichkeitsarbeit und Social-Media-Seiten. Sie können jedoch erst IN DREI MONATEN bezahlen.

Kurze Fragen, z.B. zum Thema Social Media für lokale Unternehmen, beantworte ich Ihnen auch kostenlos. Melden Sie sich gerne bei mir. katharina.wagner@regionalundsocial.de

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

freiberufliche Redakteurin
Beitrag erstellt 6

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Verwandte Beiträge

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.